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Reisen eröffnet neue Perspektiven und bringt gleichzeitig viele neue Eindrücke, einen veränderten Rhythmus und manchmal auch Unruhe mit sich. Genau dann kann Yoga zu einem wertvollen Anker werden. Schon wenige Minuten auf der Matte helfen dir, bewusst durchzuatmen, neue Energie zu tanken und immer wieder bei dir selbst anzukommen.
Hier sind sechs Gründe, warum sich deine Yoga-Routine auch auf Reisen lohnt.
Viele verbinden ihre Yogapraxis mit einem vertrauten Studio oder einem festen Platz zu Hause. Doch das Schöne an Yoga ist: Du kannst fast überall praktizieren. Alles, was du brauchst, ist ein ebener Untergrund und ein paar Minuten Zeit für dich.
Vielleicht rollst du deine Yogamatte mit Blick auf die Berge aus, beginnst den Tag am Strand mit dem Rauschen der Wellen oder genießt einen ruhigen Moment auf dem Balkon deiner Unterkunft. Gerade auf Reisen entstehen oft die schönsten Orte für eine achtsame Praxis.
Es geht es nicht darum, den perfekten Ort zu finden, sondern im gegenwärtigen Moment anzukommen. Jede Praxis – egal wie kurz – ist eine Einladung, bewusst innezuhalten und die Verbindung zu dir selbst zu stärken. So wird z.B., aus einem gewöhnlichen Urlaubsmorgen ein wertvoller Moment der Ruhe.
Du möchtest begleitet in den Tag starten? Dann probiere unseren Morning Flow aus und beginne deinen Urlaub mit neuer Energie und Achtsamkeit.
Der Atem ist das Herzstück jeder Yogapraxis. Sobald wir unsere Aufmerksamkeit bewusst auf auf unserem Atem richten, werden die Gedanken ruhiger und wir kommen Schritt für Schritt mehr bei uns selbst an. Gerade auf Reisen, wenn viele neue Eindrücke auf uns einwirken oder nicht alles nach Plan läuft, kann uns der Atem helfen, gelassener zu bleiben.
Im Yoga gilt der Atem als Brücke zwischen Körper und Geist. Mit jedem bewussten Ein- und Ausatmen schenkst du deinem Nervensystem einen Moment der Ruhe und findest leichter zurück in den gegenwärtigen Augenblick. So wird Erholung nicht nur zu einem Ziel deiner Reise, sondern zu etwas, das du in jedem Moment bewusst erleben kannst.
Falls dir der Alltag oder die Anreise noch nachhängen, nimm dir ein paar Minuten Zeit für eine Meditation oder eine entspannende Yoga-Einheit. Schon eine kurze Yoga-Nidra-Praxis kann dabei helfen, loszulassen, neue Energie zu tanken und deinen Urlaub mit mehr Leichtigkeit zu genießen.
Solltest du doch ein Yogastudio für deine Praxis bevorzugen, gibt es mittlerweile kaum eine Stadt, in der es kein Yogastudio gibt. Yoga ist auf der ganzen Welt etabliert und so ist es recht einfach, an allen Ecken der Welt eine tolle Yogastunde zu absolvieren. Das Beste? Bei einer Yogastunde in einem neuen Studio lernst du nicht nur neue Lehrer*innen kennen, sondern vielleicht auch neue Asanas, neue Musik und vor allem neue Leute und vielleicht sogar potenzielle Reisepartner.
Wenn du bisher geglaubt hast, dass du wegen der sperrigen Yogamatte Yoga nicht auf Reisen machen kannst, dann kannst du diesen Gedanken jetzt verwerfen. Mittlerweile gibt es nämlich wunderbare Yogamatten, die dank des Materials faltbar und absolut leicht sind. Unsere Yogamatte Arise Travel, aus Naturkautschuk ist robust, ultradünn und super leicht. Sie passt in jeden Koffer oder lässt sich ganz einfach am Rucksack transportieren.

Wer lange reist und wer vor allem mit einem Rucksack unterwegs ist, wird schnell merken, dass der Rücken schmerzt, die Beine vom langen Sitzen in Bussen und Zügen schwer werden und die Energie durch viel zu kurze Nächte irgendwie nicht mehr so wirklich vorhanden ist. Eine kurze Yoga-Session hilft, mit sanften Dehnübungen den verkürzten Sehnen entgegenzuwirken und den schmerzenden Rücken zu entlasten. Die drei besten Asanas für den Rücken findest du hier.
Das Schöne an einer regelmäßigen Yoga- und Meditationspraxis ist, dass sie dich überallhin begleitet. Dabei spielt es keine Rolle, ob du zu Hause, in den Bergen oder am Meer bist, denn der wichtigste Ort deiner Yoga-Routine ist immer der Moment, in dem du dir bewusst Zeit für dich nimmst.
In der Yogaphilosophie wird Abhyasa, die beständige Praxis, als Schlüssel zu mehr Gelassenheit und innerer Balance beschrieben. Dabei geht es nicht darum, jeden Tag eine lange Einheit zu absolvieren. Viel wichtiger ist die Regelmäßigkeit. Schon fünf bewusste Minuten können ausreichen, um zur Ruhe zu kommen, neue Kraft zu schöpfen und dich wieder mit dir selbst zu verbinden.
Vielleicht beginnt dein Urlaubstag mit ein paar Sonnengrüßen oder endet mit einer kurzen Meditation. Diese kleinen Rituale schenken deinem Tag Struktur und schaffen einen vertrauten Moment, egal, wo auf der Welt du gerade bist.
Nimm deine Yoga-Routine deshalb nicht als To-do mit auf Reisen, sondern als Einladung, immer wieder bei dir selbst anzukommen. Denn manchmal sind es gerade die kleinen achtsamen Momente, die eine Reise besonders wertvoll machen.

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